Eigentlich vermisse ich es nie: ein internes Modem beim MacBook. Seit ein paar Stunden bin ich allerdings bei meinem Vater zu Besuch und er hat in der Tat lediglich einen normalen analogen Anschluss. Dementsprechend werden diese Zeilen auch auf einem Toshiba produziert.
Da schafft das neuerliche Update des MacBooks selbstverständlich keine Abhilfe. Außerdem habe ich eben noch mal geschaut, was eigentlich ein Modem beim MacBook-Kauf zusätzlich gekostet hätte. Nun denn, bei 55 EUR für ein externes USB-Modem wundere ich mich nicht, dass ich damals dankend verzichtet habe. Zudem würde die “Schlepperei” eines externen Modems in klaren Widerspruch zum Mobilitätsgedanken eines Notebooks stehen.
Comments (2)
In einer Woche schreibst du deine Einträge in solchen Fällen vermutlich vom iPhone aus ;-)
Und bis dahin ist es wohl der bessere Weg, das Mobiltelefon als Modem zu benutzen, als sich das externe USB-Teil zu kaufen.
Schau dir die Größe des Modems nochmal genau an. Wenn das Gerät im Widerspruch zu Mobilität steht, tut es der Adapter für DVI/VGA vermutlich auch. ;)
Kann man heutzutage überhaupt noch neue analoge Anschlüsse bekommen?